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Richtlinien für AutorInnen

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STILVORLAGE

 

Die Zeitschrift MonTI erscheint einmal jährlich jeweils.

Die bei MonTI eingereichten Artikel müssen vollständig aufgesetzt sein. Reine Zusammenfassungen werden nicht berücksichtigt.

Die eingereichten Beiträge sind bis dahin unveröffentlichte Originaltexte, sie unterliegen den folgenden Textnormen und Formatierungsanweisungen.


* Maximaler Umfang: 10.000 Wörter, einschlieβlich der Bibliografie am Ende des Textes.

  • Schriftart: Times New Roman
  • Schriftgrad: 11 pt
  • Zeilenabstand: einfach
 

    * Sprachen: die Artikel können in deutscher, spanischer, katalanischer, französischer o englischer Sprache abgefasst sein.

    * Deckblatt (erste Seite): Auf dem Deckblatt steht, in der angegebenen Reihenfolge, in jeweils einer Zeile:

    • Titel der Arbeit, gefolgt von einer Leerzeile
      • VerfasserInnen
      • E-mail Adresse
        • Name der Einrichtung bzw. Institution der der/die VerfasserInnen angehören, gefolgt von einer Leerzeile.

         

        Zusammenfassung auf Englisch und einer anderen der zugelassenen Sprachen. (Umfang 75-150 jeweils Wörter)

        Eine Übersetzung des Titels ins Englische, falls dieser nicht schon in besagter Sprache erscheint.

        Keywords (Schlagwörter): jeweils 5 Begriffe in den Sprachen der Zusammenfassung

        * Der Text des Beitrages beginnt auf der zweiten Seite

        * Gliederung und Absätze

        * Gliederung: Vor und nach den Kapitelüberschriften steht jeweils eine Leerzeile. Die Abschnitte bzw. Kapitel werden fortlaufend nach dem folgenden Gliederungsschema nummeriert:

            1. Kapitelüberschrift
            1.1. Kapitelüberschrift
            1.1.1. Kapitelüberschrift

          * Anmerkungsapparat: Fuβ- und Endnoten sind nach Möglichkeit zu vermeiden, notwendige Anmerkungen stehen als Endnoten nach der Bibliografie. Sie sind auf keinen Fall für bibliografische Angaben zu benutzen (siehe Zitierweise). Die Anmerkungsziffer wird als hochgestellte Zahl hinter das betreffende Wort oder den Satz und ggf. hinter das Satzzeichen gestellt. Die Schriftart der Anmerkung ist die gleiche wie die des Textes, jedoch mit Schriftgrad 9.

            * Beispiele werden nummeriert und unter Angabe der Nummer und der Überschrift in dem dafür vorgesehenen Verzeichnis aufgeführt; getrennt vom Text durch eine Leerzeile vorher und nachher.

        1.  Erstes Beispiel

        2.  Zweites Beispiel

            * Handelt es sich um Einzelbeispiele, werden sie in den Text, in Kursivschrift ohne Anführungszeichen, integriert. Genauere Analysen, Beschreibungen mit Beispielen oder Übersetzungen, die bündig ausgerichtet untereinander stehen, sollten als Tabelle formatiert werden.

        * Bilder und Grafiken: Die in den Text des Beitrags eingebundenen Bilder und Grafiken müssen zudem in einer separaten Datei mit Angaben zur Formatierung und dem benutzten Programm eingereicht werden.

        * Sonderzeichen: Sollten sie benutzt werden (z. B. für phonetische Transkriptionen), ist die Schriftart Arial Unicode MS zu verwenden. Außerdem sind sie mit Hinweisen zur Schriftart in einer separaten Datei einzureichen.

        * Wörtliche Zitate: Kürzere Zitate werden in Anführungszeichen gesetzt und in den Text integriert; längere Zitate werden vom Text durch eine Leerzeile vorher und nachher abgesetzt und stehen nicht in Anführungszeichen.

        * Zitierweise: Zitatbelege erfolgen direkt im Text. Quellen, die im Literaturverzeichnis unter dem Namen der Autoren aufgeführt sind, werden mit Autor, Jahr und ggf. Seitenangabe zitiert:

        Name des Autors (Jahr: Seitenzahl), Beispiel: dazu sagt Pérez (2003: 18)

        (Name des Autors Jahr: Seitenzahl), Beispiel: (cf. Pérez Gonzáles 2003: 18 - 20).

        * Literaturverzeichnis: Die Bibliografie am Ende des Artikels, getrennt durch eine Leerzeile, enthält nur die zitierte Literatur. Sie ist alphabetisch nach Autoren und Ersterscheinungsjahr geordnet. Soweit möglich sollen die vollständigen Namen angegeben werden.

         

        Bibliographie – Zitierweise:

        BÜCHER (oder Dissertationen):
        Schema:
        Nachname Autor, Vorname Autor; Zweiter Autor Vor- und Nachname & letzter Autor Vor- und Nachname. (Erscheinungsjahr) Titel des Buches. Erscheinungsort (immer eine Stadt, nie ein Land): Verlag.
        Beispiel eines gängigen Autors:
        Nida, Eugene Albert. (1993) Language, Culture, and Translating. Shanghai: Shanghai Foreign Language Education Press.

        Beispiel eines Sammelbandes mit akademischen Koordinatoren:
        Frank, Armin Paul; Kurt-Jürgen Maass; Fritz Paul & Horst Turk. (Hrsg.) (1993) Übersetzen, verstehen, Brücken bauen. Berlin: Erich Schmidt.

        Beispiel einer Dissertation:
        Sun, Xue Fen. (2000) La traduction juridique du français vers le chinois, éléments de réflexion. Paris: Université de la Sorbonne Nouvelle. Unveröffentlichte Dissertation.

        AUFSÄTZE AUS SAMMELBÄNDEN:
        Schema:
        Nachname Autor, Vorname Autor; Zweiter Autor Vor- und Nachname & letzter Autor Vor- und Nachname. (Erscheinungsjahr) “Titel des Aufsatzes.” In: Nachname, Vorname des Herausgebers; Zweiter Herausgeber Vor- und Nachname & Dritter Herausgeber (Hrsg.) Erscheinungsjahr. Titel des Sammelbandes. Erscheinungsort: Verlag, S. xx-yy.
        Beispiel:
        García Yebra, Valentín. (1994) "Problemas de la traducción literaria." In: Eguíluz Ortiz de Latierro, Federico; Raquel Merino Alvarez; Vickie Olsen; Eterio Pajares Infante & José Miguel Santamaría (Hrsg.) 1994. Transvases culturales: literatura, cine, traducción. Vitoria: Universidad del País Vasco, Vol. 2, S. 9-21.

        AUFSÄTZE AUS ZEITSCHRIFTEN:
        Schema:
        Nachname Autor, Vorname Autor; Zweiter Autor Vor- und Nachname & letzter Autor Vor- und Nachname. (Erscheinungsjahr) “Titel des Aufsatzes.” Name der Zeitschrift Volumen:Nummer, S. xx-yy
        Beispiel:
        Toury, Gideon. (1986) "Natural Translation and the Making of a Native Translator." TextContext 1:1, S. 11-29.

        INTERNETQUELLEN:
        Schema:
        Das Schema folgt den zuvor beschriebenen Texttypen + der Internetfassung: <URL>
        Beispiel:
        García Yebra, Valentín. (1981) "La traducción en el nacimiento y desarrollo de las literaturas". 1616. Revista de la SELGYC 4, pp. 7-24. Internetfassung: < http://descargas.cervantesvirtual.com/servlet/SirveObras/46826953004683617400080/018419.pdf >

        QUELLENANGABE BEI ÜBERSETZTEN FASSUNGEN VON FORSCHUNGSARBEITEN:
        Schema:
        Das gleiche Schema wie zuvor + Zitiert aus der [Bzw. der entsprechenden Übersetzungssprache] Übersetzung von [Name des Übersetzers]: Verweis auf die übersetzte Fassung mit Angabe des Erscheinungsjahres am Ende.
        Beispiel:
        Snell-Hornby, Mary. (1988) Translation Studies. An Integrated Approach. Amsterdam: John Benjamins. Zitiert aus der spanischen Übersetzung von Ana Sofía Ramírez: Estudios de traducción: hacia una perspectiva integradora. Madrid: Almar, 1999.

        ANONYMER TEXT, TEXT EINER INSTITUTION ODER KÖRPERSCHAFT:
        Schema:
        Gleich wie oben, der Autor wird durch “Verschiedene Autoren” ersetzt. Wenn nötig, kann in Klammern der Name einer Institution oder eines Unternehmens, die wichtig für die Autorenschaft sind, angegeben werden.
        Beispiel:
        Verschiedene Autoren (Instituto de Investigación Pedagógica). (1987) Los estudios de traducción e intérprete. Madrid: Fundación Universidad y Empresa.


        *Gebrauch von Fettdruck, Kapitälchen, Kursive und Anführungszeichen: Kapitälchen und Fettdruck werden nicht verwendet. Kursive sind für Buchtitel und Zeitschriften im Literaturverzeichnis vorgesehen; im Text sind sie für eingebundene Beispiele und Begriffe in anderen Sprachen, als der des Artikels zu verwenden. Doppelte Anführungszeichen (“)sind für die Titel von Artikeln oder Kapitelangaben im Literaturverzeichnis zu benutzen und im Text für wörtliche Zitate. Einfache Anführungszeichen (‘) werden für Übersetzungen oder Erklärungen benutzt.

        *Einsendeschluss der Artikel. Die Frist für die Einsendung der Artikel endet jedes Jahr am 30. Juni. Die Texte sind in Form einer elektronischen Datei (Textverarbeitungsprogramm Word oder mit Word kompatibles Programm) an den Sekretär der Zeitschrift zu senden: monti.secretaria@ua.es

        * Gleichfalls bitten wir Sie, uns eine in zwei Sprachen abgefasste Kurzbiographie (maximal 150 Wörter) in einem separaten Dokument zuzuschicken, wobei eine dieser Fassungen in derselben Sprache des Artikels aufgesetzt sein muss. Für die andere Fassung kann irgendeine andere Sprache verwendet werden. Eine davon muss aber auf jeden Fall auf Englisch geschrieben werden.      

            Die Direktion der Zeitschrift teilt den VerfasserInnen, auf Grund der Gutachten der Peer Reviewer (Gutachter), ihre begründete Entscheidung bezüglich der Veröffentlichung der Artikel bis 30. September mit. Die Berichte der Gutachter werden den AutorInnen zugeschickt, damit sie die entsprechenden Korrekturen vornehmen. Die endgültige Fassung der Artikel ist bis 30. Oktober einzusenden. Eine weitere Korrektur ist nicht vorgesehen.

        Die Nichteinhaltung der Richtlinien für die Veröffentlichung von Artikeln kann für die Direktion von MonTI als Grund ausreichend sein, um von der Veröffentlichung des Artikels abzusehen.


        Gleichfalls bitten wir Sie, uns eine in zwei Sprachen abgefasste Kurzbiographie (maximal 150 Wörter) in einem separaten Dokument zuzuschicken, wobei eine dieser Fassungen in derselben Sprache des Artikels aufgesetzt sein muss. Für die andere Fassung kann irgendeine andere Sprache verwendet werden. Eine davon muss aber auf jeden Fall auf Englisch geschrieben werden.      

        Departament de Traducció i Interpretació / Departamento de Traducción e Interpretación


        Universidad de Alicante
        Carretera de San Vicente del Raspeig s/n
        03690 San Vicente del Raspeig
        Alicante (Spain)

        Tel: (+34) 96 590 9848

        Fax: (+34) 96 590 9847

        Para más información: informacio@ua.es, y para temas relacionados con este servidor Web: webmaster@ua.es

        Carretera San Vicente del Raspeig s/n - 03690 San Vicente del Raspeig - Alicante - Tel. 96 590 3400 - Fax 96 590 3464